Dein Hund kann nicht alleine bleiben? Er jault, bellt, läuft unruhig hin und her oder findet einfach keine Ruhe, bis du zurück bist? Damit bist du nicht allein. Aber mit dem richtigen Training lernen die allermeisten Hunde, entspannt allein zu bleiben.
Unten erklären wir dir, woher das Problem kommt, wie du echte Trennungsangst von „noch nicht geübt” unterscheidest, wie du das Alleinsein Schritt für Schritt aufbaust – und wie unsere Produkte deinen Hund dabei begleiten können.
Alleinsein ist für Hunde nichts Natürliches – sie sind soziale Tiere. Manche haben es als Welpe nie in Ruhe gelernt, andere verbinden das Alleinsein mit einer schlechten Erfahrung, und wieder andere entwickeln die Unsicherheit erst später, etwa durch Pubertät, einen Umzug oder im Alter. Das Ergebnis ist ähnlich: Dein Hund kommt nicht zur Ruhe, sobald du gehst.
Typische Anzeichen, wenn dein Hund allein ist: anhaltendes Bellen oder Jaulen, Kratzen an Türen, Zerstörung von Gegenständen, Unsauberkeit trotz Stubenreinheit, starke Unruhe oder Hecheln. Oft zeigt sich die Anspannung schon, bevor du überhaupt aus der Tür bist.
Gib deinem Hund nichts, an dem er sich unbeaufsichtigt verschlucken könnte. Eine Leck- oder Schleckmatte ist fürs Alleinsein sicherer als ein harter Kauartikel.
Begleitend zum Training kann CBD helfen, dass dein Hund insgesamt gelassener ist. Wichtig: Es ersetzt das Training nicht, sondern kann die Übungsphasen für viele Hunde leichter machen.
Wie viel CBD dein Hund braucht, rechnet dir der Dosierungsrechner bequem aus. Dieselbe Ruhe hilft auch an Silvester, bei Gewitter und beim Autofahren. Tiefer ins Thema geht unser Ratgeber CBD gegen Trennungsangst beim Hund.
Als Faustregel gelten für einen erwachsenen, geübten Hund maximal vier bis fünf Stunden am Stück – vorausgesetzt, er hat gelernt, entspannt allein zu bleiben. Beim Üben zählen erst einmal Minuten, nicht Stunden.
CBD kann deinen Hund beim Runterkommen unterstützen und die Übungsphasen erleichtern. Der eigentliche Weg aus der Trennungsangst führt aber über das Training.
Etwa 30 bis 60 Minuten vorher. In intensiveren Übungsphasen kann eine regelmäßige Gabe sinnvoll sein.
Bei ausgeprägter Trennungsangst solltest du dir fachliche Unterstützung holen. Eine Hundetrainer findet mit dir den passenden Plan; CBD kann begleiten.
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